Vorrangige Richtungen der internationalen Zusammenarbeit: 

  • das Erlernen und die Einführung der internationalen Erfahrung betreffs der Unterstützung der selbständigen und individuellen Arbeit der Studenten;
  • das Besitzen der besten Welt- und Europamuster der Innovations-, Ausbildungs- und Wissenschaftstätigkeit;
  • die Formierung des effektiven Mechanismus der wissenschaftlichen Zusammenarbeit der Instituten und der Strukturabteilungen der Universität mit den internationalen Partnern, aktive Heranziehung der Mitarbeiter der internationalen Forschungszentren und der bekannten ausländischen Wissenschaftler zum Studienprozess;
  • der Eintritt ins System des internationalen wissenschaftlich-informativen und kommunikativen Raums für die Heranziehung zur Wissenschaftsarbeit der Wissenschaftler und der Forscher aus anderen Ländern;
  • die Verbreitung der internationalen wissenschaftlichen Vertretung der Universität durch die Intensivierung der Informationswerbetätigkeit;
  • die aktive Heranziehung der Studenten und der Aspiranten zu den verschiedenen Formen der internationalen wissenschaftlichen Tätigkeit;
  • die Aktivierung der Publikationen der pädagogischen Fachkader in den internationalen wissenschaftlichen Herausgaben;
  • die Suche der zusätzlichen Formen der Finanzierung der wissenschaftlichen Forschungen auf Rechnung der Granten, der Projekten und der Programme;
  • die Verbreitung der Beteiligung der pädagogischen Fachkader der Universität an den internationalen Projekten des akademischen Austausches der Hochschullehrer und der Wissenschaftler, am Weiterbildungslehrgang und am Praktikum für die pädagogischen Fachkader;
  • die Heranziehung der qualifizierten pädagogischen Fachkader der ausländischen Hochschulen und der Fachkräfte der Organisationen zur Durchführung der Vorlesungen, der Trainings, der Seminare in Fremdsprachen.
  • die Aufnahme der dauernden Beziehungen mit den pädagogischen Fachkadern der ausländischen wissenschaftlichen Lehranstalten und die Stimulation des Erfahrungsaustausches.

 

Die internationale Partnerschaft der Nationalen agrarökologischen Universität Shytomyr im Wissenschafts- und Ausbildungsbereich 

Weißrussland

  • Belarussische Staatliche Agrartechnische Universität
  • Witebsker Staatliche Medizinische Universität
  • Republikanisches Einheitsunternehmen „Wissenschaftlich-praktisches Zentrum der Nationalen Akademie der Wissenschaften von Weißrussland für Nahrungsmittel“

Bulgarien

  • Forsttechnische Universität
  • Technische Universität Warna
  • Institut für Genetik St. Sofia

Dänemark

  • Verband der Landwirte AB-Farms

Georgien

  • Institut für Biochemie und Biotechnologie an der Georgiener Agraruniversität

Israel

  • Die Universität Tel-Aviv

Kanada

  • Das landwirtschaftliche Institut Kanada

Lettland

  • Das Institut für Mikrobiologie und Biotechnologie bei der Universität Lettlands
  • Technische Universität Riga

Litauen

  • Universität Klaipėda
  • Aleksandras Stulginskis Universität

Deutschland

  • Leibniz Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO)
  • Das Institut für organischen Landbau der Universität in Bonn
  • Das Institut für Biotechnologien „Darostim“
  • Die Hochschulen Weihenstephan und Osnabrück
  • Martin Luther Universität Halle Wittenberg (MLU)
  • Universität Hohenheim
  • Zentrum für Strahlenschutz und Radioökologie der Universität Hannover

Norwegen

  • Technische Naturwissenschaftliche Universität Norwegens

Polen

  • Warschauer Naturwissenschaftliche Universität

Die Hochschule des Agrobusiness in Lomza

  • Die Akademie für Finanzen und Business Vistula, St. Warschau

USA

  • Die Universität Nebraska-Lincoln
  • Das nördlich-zentrale technische College
  • Die Universität Nord-Dakota
  • Die Universität Missouri

Ungarn

  • Die Universität für Agrarwissenschaften St. Gödöllő

Usbekistan

  • Taschkenter Staatliche Agraruniversität
  • Das Usbekischer wissenschaftliche Forschungsinstitut für Veterinärmedizin

Frankreich

  • Das Institut Jean Lamour bei der Universität Nancy
  • Das landwirtschaftliche Institut St. Shene
  • Verband der Landwirte Ki-France

Schweiz

  • Das Institut für organische Landwirtschaft

Schweden

  • Schwedische Universität für Agrarwissenschaften (St. Uppsala)

Japan

  • Die medizinische Universität Dokkyo

 

Die Erfahrung der Programmrealisierung der internationalen Zusammenarbeit:

  • Kowaltschuk O. D.
  • Sawtschenko R. O.
  • Poplawskyj P. G.
  • Moros J. J.
  • Schukalowytsch W. F.
  • Tschajkin O.
  • Orlykowskyj M. O.

 

Kontaktinformation: 

Der Leiter der Programme der internationalen Zusammenarbeit:

Poplawskyj Pawlo

Tel. +380931878844

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