Die Strategie der Entwicklung der Universität im Wissenschaftsbereich ist auf die Versorgung der Durchführung der Forschungen und der hohen Produktivität der Wissenschafts- und Forschungsprojekte den internationalen Qualitätskriterien der Wissenschaftsarbeit entsprechend gerichtet

  1. Die Versorgung des transdisziplinarischen Charakters der Forschungen.
  2. Die Publikationen in den führenden Wissenschaftsherausgaben, darunter in den internationalen Referativzeitschriften.
  3. Die Versorgung der engen Zusammenarbeit mit den einheimischen und ausländischen Erforschern – Beratern.
  4. Die Einführung der Ergänzungsstimuli für die vom wissenschaftlichen Standpunkt aus erfolgreichen Hochschullehrer.
  5. Das Schaffen der Organisationsvereinigungen der Universität mit den wissenschaftlichen Forschungsanstalten und den Produktionsstrukturen der Ukraine für die Verstärkung der Wissenschaftstätigkeit, die theoretische und praktische Ausbildung der Studenten, sowie für die Förderung der Kaderausbildung Bildungsqualifikationsgrad „Magister“ der Forschungsrichtung (nach dem Vorbild der technischen und wissenschaftlichen Parke, der Komplexe, Claster, der Exelent-Zentren, der Kompetenzzentren, der Business-Inkubatoren usw.).
  6. 6. Die Beteiligung der Universität an der Erarbeitung und der Realisierung der staatlichen zielgerichteten, zweigspezifischen und regionalen ökologischen, sozialökonomischen Projekte und Programme; die Durchführung der expert-analytischen Bewertung der Wissenschaftserarbeitungen für die Verwaltungsorgane aller Stände und die Bewirtschaftungssubjekte; die Formierung des vertraglichen Auftragsbestandes auf die Erforschungen in voller Größe.
  7. 7. Das Schaffen des Netzes der wissenschaftlichen Forschungslabors: der Alternativenergetik; der Mikroresonanztechnologien; der Wasserreinigung; der Radiologie und der Radiobiologie; der Qualitätsbewertung der landwirtschaftlichen
  8. Das Schaffen des Zentrums des intellektuellen Eigentums und des Transfers der Technologien, dessen auf Grund versorgen werden:

- die Durchführung der Systemarbeit betreffs der Beteiligung  der Universität an den Wettbewerben, den Wissenschaftsprojekten, den Granten: das Monitoring des Internet-Raums, die Selektion der Projekte, die Formierung der elastischen Schöpfungsgruppen (so genanntes „agile“ Management)  unter den Mitarbeitern der Universität, die sich auf bestimmte Bereiche  mit der Heranziehung der Fachkader des Lehrstuhls für Fremdsprachen (notwendigerweise – der Außenexperten) spezialisieren.

- die Erarbeitung und die Realisierung der Technologien der Heranziehung der Aufträge auf die Expertendienstleistungen von den Machtorganen, den Agroholdingen, des Mittel- und Kleinbusiness;

- das Schaffen des Katalogs der vollendeten Wissenschaftserarbeitungen der Universität, die zur Übernahme in die Produktion fertig sind, die Herstellung der Werbeprospekte der Objekte des intellektuellen Eigentums, auf die die Rechte die Universität hat, und das aktive Fortschreiten dieser Erarbeitungen zum Markt.

 

Die Infrastruktur der wissenschaftlichen Innovationstätigkeit der Universität

  1. Der Dienst der wissenschaftlichen Forschungen und der Innovationsentwicklung.
  2. Die wissenschaftlichen Innovationsinstitute:
    • das Institut für Ökonomik und Business;
    • das Institut für Agrotechnologien und Flurbereinigung;
    • das Institut für Tierzucht und Veterinärmedizin;
    • das Institut für Ökologie und Forstwirtschaft;
    • das Institut für Mechanisierung der Agro-Industrie-Produktion und der Energieeffektivität;
  1. Das Zentrum für organische Produktion;
  2. Das Zentrum für Erneuerungsenergetik;
  3. Das Versuchsfeld;
  4. Die wissenschaftlich-betriebliche Lehrklinik für Veterinärmedizin;
  5. Die wissenschaftliche Bibliothek.